Standort: science.ORF.at / Kategorie "Gletschertagebuch Heinz Slupetzky"

Gletscher in den Tauern

Das Gletschereis rinnt davon

Auch heuer verfolgt der Salzburger Gletscherfoscher Heinz Slupetzky für science.ORF.at den Zustand der österreichischen Alpengletscher. Das Zwischenresümee in seinem Forschungstagebuch: Die Hundstage haben den Gletschern besonders zugesetzt. Die Schneedecke schmilzt rasch ab, nun geht es an die Substanz der Eismassen.

Umwelt 26.07.2010

Stubacher Sonnblickkees

Tauerngletscher schrumpften heuer weniger

Seit sechs Jahren verfolgt der Salzburger Glaziologe Heinz Slupetzky in einem "Tagebuch" den Zustand der Tauerngletscher. Sein Resümee für heuer: Während kleine hochgelegene Gletscher in den Hohen Tauern positive Massebilanzen hatten, schrumpften die großen und tief hinabreichenden Gletscher. Die Verluste waren aber weit geringer als im Rekordjahr 2003, schreibt Slupetzky in einem Gastbeitrag.

Gletschertagebuch 2009 26.12.2009

Gletscherspitzen am Kilimandscharo

Kilimandscharo in 20 Jahren ohne Gletscher?

Schon in 20 Jahren könnte der Kilimandscharo, die höchste Erhebung Afrikas, durch den Klimawandel seine charakteristische Gletscherkrone verlieren. Davor warnen die Autoren einer aktuellen Studie.

Klimawandel 02.11.2009

Gletscher in den Tauern

Bessere Ausgangsposition für Tauerngletscher

Auch heuer widmet sich ein Tagebuch dem Zustand der Tauerngletscher. Das unbeständige Wetter im Spätfrühjahr und Frühsommer ohne lange Hitzeperioden, aber immer wieder mit niederschlagsreichen, kühlen Phasen, die im Gebirge wiederholt zu Schneefällen führten, war für sie günstig. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sei kein größerer Massenverlust zu erwarten, so Gletscherforscher Heinz Slupetzky in einem Gastbeitrag.

Gletschertagebuch 2009 21.07.2009