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Internet gefährdet Artenschutz

Vom Löwenbaby bis zum Eisbärenfell lässt sich im Internet in eigenen Chatrooms und auf Auktionsseiten so gut wie alles finden, was Arten bedroht.

Zoologie 22.03.2010

"Das Web wird zum Hauptfaktor des weltweiten Handels geschützter Arten", sagte Paul Todd vom International Fund for Animal Welfare der BBC. Tausende Exemplare bedrohter Arten würden so unter dem Schutz der Anonymität weltweit gekauft und verkauft.

Der größte Markt dafür befinde sich in den USA, aber auch Europa, China, Russland und Australien spielen eine Rolle, erklärte Todd am Rand der 15. CITES-Artenschutzkonferenz, die noch bis 25. März in Doha/Katar stattfindet.

science.ORF.at

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