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Die besten Wissenschaftsbücher 2013

Bei der Wahl der Wissenschaftsbücher des Jahres waren heuer in drei von vier Kategorien österreichische Autoren erfolgreich. Die Archäologin Sabine Ladstätter entschied die Kategorie "Geisteswissenschaften" für sich, der Mediziner Thomas Böhm die "Medizin" und der Astronom Florian Freistetter die Kategorie "Naturwissenschaft".

Wettbewerb 28.01.2014

Bei der zum siebenten Mal vom Wissenschaftsministerium, dem Magazin Buchkultur und der Buchbranche organisierten Wahl, konnten Leser aus 20 von einer Fachjury ausgewählten Büchern ihre Lieblinge wählen. Insgesamt wurden rund 23.000 Stimmen abgegeben.

In der Kategorie "Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften" war Sabine Ladstätter, Direktorin des Österreichischen Archäologischen Instituts und Leiterin der österreichischen Grabung in Ephesos, mit ihrem Buch "Knochen, Steine, Scherben. Abenteuer Archäologie" (Residenz Verlag) erfolgreich. Thomas Böhm, vom Institut für Klinische Pharmakologie der Medizin-Uni Wien, gewann mit seinem Buch "Die manipulierte Evolution. Wie unsere Gesellschaft den genetischen Code verändert" in der Kategorie "Medizin/Biologie" (Verlag Braumüller).

In der Kategorie "Naturwissenschaft/Technik" wurde das Buch "Der Komet im Cocktailglas. Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt" (Hanser Verlag) von dem österreichischen Astronomen und Wissenschaftsautor Florian Freistetter zum Sieger gekürt. Nur die Kategorie "Kinder- und Jugendbücher" ging ans Ausland: dort war das Buch "Kriegen das eigentlich alle?" (Gabriel Verlag) der deutschen Kulturwissenschaftlerin Antje Helms und des deutschen Fotografen Jan von Holleben das beliebteste Buch.

science.ORF.at/APA

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