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Unverträglichkeiten nehmen zu

Kein Gluten, keine Milch, kein Zucker - immer mehr Menschen leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Laut einer Umfrage unter 1.000 Österreichern, Süddeutschen und Deutsch-Schweizern leiden fast 17 Prozent unter zumindest einer Intoleranz.

Ernährung 02.10.2014

Am stärksten verbreitet sind demnach Laktose- (11,5 Prozent) und Histamin-Intoleranz (10,4 Prozent). Weitere Unverträglichkeiten: Sorbit (7,8 Prozent), Gluten (6,3 Prozent), Fruktose (5,7 Prozent), Galaktose (4,5 Prozent), Saccharose (4,1 Prozent).

Die von der Ernährungsgesellschaft "Nutridis" in Auftrag gegebene Studie zeigt außerdem: 85,9 Prozent der Befragten haben ihre Ernährung umgestellt. 22,3 Prozent fühlen sich durch die Unverträglichkeit in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. 14,1 Prozent haben trotz Intoleranz an ihrer Ernährung nichts verändert.

science.ORF.at/APA

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