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Ein Ingenieur bohr im Ohr eines menschenähnlichen Roboters

Arbeit 4.0: Wo bleibt der Mensch?

Vernetzte, sich selbst organisierende Fabriken und das Vordringen digitaler Technologien in alle Lebensbereiche sind Vorboten einer neuen Arbeitswelt. Doch wo bleibt der Mensch in dieser "Arbeit 4.0"? Darüber diskutieren Experten im Rahmen des 25. Ernst-Mach-Forums am 11. Juni in Wien.

Ernst-Mach-Forum 08.06.2015

Die Veranstaltung:

"Arbeit 4.0. Wo bleibt der Mensch im Zeitalter der Automatisierung?", 25. Ernst-Mach-Forum. Zeit: Donnerstag, 11. Juni 2015, 18:00 Uhr. Ort: Österreichische Akademie der Wissenschaften, Theatersaal, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien.

Ö1 Sendungshinweis:

Dem Thema widmen sich auch die Dimensionen am 15. Juni 2015 um 19:05.

Maschinen nehmen dem Menschen zunehmend die Arbeit ab. Die öffentliche Hand investiert in die ersten automatisierten Pilotfabriken. Erfordert das Zeitalter der Automatisierung nicht grundlegend andere Zielsetzungen im Schul- und Bildungssystem? Wie verändert sich der Stellenwert der Arbeit für den Einzelnen und für verschiedene Berufsgruppen? Und was heißt Automatisierung für das Selbstbild des Menschen?

Diese Fragen versucht eine Gesprächsrunde an der Akademie der Wissenschaften zu klären. Es diskutieren: der Soziologe Jörg Flecker von der Universität Wien, der Maschinenbauinformatiker Detlef Gerhard von der TU Wien, die Wirtschafts- und Industriesoziologin Heike Jacobsen von der TU Cottbus und der Managementwissenschaftler Georg Reischauer von der TU Wien. Moderation: Martin Bernhofer/Ö1.

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