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Logo des Unirankings U-Multirank

Heimische Unis sind in der Forschung gut

Die österreichischen Unis sind in den Bereichen Forschung und internationale Orientierung tendenziell gut aufgestellt, schneiden aber bei der Lehre eher schlecht ab. Das zeigt das neue, von der EU initiierte Hochschulranking "U-Multirank", das am Montag veröffentlicht wurde.

Ranking 04.04.2016

Jemand hält eine Geige in der Hand

Spitzenplatz für Wiener Musikuni

Im internationalen Leistungsvergleich von Universitäten gibt es für Österreich ausnahmsweise gute Nachrichten: Fünf heimische Unis rangieren im "QS World University Rankings by Subject" unter den Top 50.

Uni-Vergleich 22.03.2016

Cover des Buchs "Alma Mater Antisemitica - Akademisches Milieu, Juden und Antisemitismus an den Universitäten Europas zwischen 1918 und 1939"

"Alma Mater Antisemitica"

Es war eine unrühmliche Vorreiterrolle, die die Universitäten nach dem Ersten Weltkrieg in Österreich und einigen Ländern Europas übernommen haben: Diskriminierung und Diffamierung, Isolierung und Gewaltexzesse prägten den Alltag jüdischer Studierender. Ein neues Buch zeigt Formen und Folgen dieses Antisemitismus.

Tagungsband 21.03.2016

Französin erhält mit 91 ihren Doktortitel

So etwas hat man an der Universität der ostfranzösischen Stadt Besancon noch nicht erlebt: Mit 91 Jahren hat dort eine Studentin noch ihr Doktorat gemacht - nachdem sie vor über 30 Jahren mit der Arbeit daran begonnen hatte.

Später Abschluss 16.03.2016

Uniko gegen neue FH-Studien

Für die Universitätenkonferenz (uniko) kommt eine Verlagerung ganzer Studienfächer an die Fachhochschulen (FH), wie sie von Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) angedacht wurde, nicht infrage.

Bildung 01.03.2016

Zwei Frauen mit Kopftuch und ein Mann beim Lernen.

Landkarte mit Flüchtlingsinitiativen online

Knapp 1,3 Millionen Menschen haben 2015 in der Europäischen Union um Asyl angesucht - unter ihnen auch viele Studierende und manche Forscher. Um sie bemühen sich zahlreiche europäische Universitäten, wie eine neue interaktive Landkarte zeigt.

Universitäten 29.02.2016

Ein Geschäftsmann unterschreibt einen Vertrag

Stiftungsrecht: Hoffnung auf private Mittel

Seit Jahresbeginn ist ein umfangreiches Gesetzespakt zu Erleichterungen im Stiftungsrecht in Kraft, das Hochschulen, Forschungs-, Sozial- und Kultureinrichtungen dabei helfen soll, mehr private Mittel zu lukrieren. Die großen Unis sehen im "Gemeinnützigkeitspaket" einen wichtigen Schritt, halten sich aber mit Prognosen zurück. Die Politik hofft auf einen "Turbo".

Universitäten 26.02.2016

Studenten im Hörsaal

FHs wollen nicht alle Studien anbieten

Bis 2017 sollen Universitäten und Fachhochschulen (FHs) ihr Studienangebot abgleichen: Das wünscht sich Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP). Eins zu eins übernehmen wollen die FHs keine Studien, betont nun die Fachhochschulkonferenz. Auch der Wunsch nach einem Promotionsrecht für die FHs bleibt bestehen.

Hochschulpolitik 22.02.2016

Universitätsvollversammlung im Audimax der TU Wien, 2010

Studenten von Unis an FHs verlagern

Immer mehr Studierende, die sich in relativ wenigen Studienrichtungen konzentrieren: Vor diesem Hintergrund möchte Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) die Universitäten und Fachhochschulen (FH) auf den Prüfstand stellen. Bis 2017 sollen sie ihr Studienangebot abgleichen, mehr Studenten sollen an den FHs studieren.

"Zukunft Hochschule" 15.02.2016

Doktorhut bei Verleihung an der Uni Wien

Zugangsbeschränkungen für Doktorat

Die Universitäten wollen eine generelle Möglichkeit zur Einführung von Zugangsbeschränkungen für Doktoratsstudien. Derzeit gibt es diese nur, wenn ein solches Studium als PhD-Studium eingerichtet ist. Diese Unterscheidung solle "nicht länger aufrechterhalten werden", heißt es in einem Positionspapier der Universitätenkonferenz (uniko).

Universität 02.02.2016

Studenten beim Aufnahmetest für Medizin 2011

Unis führen Gebühren für Aufnahmetests ein

An der Universität Wien, der Technischen Universität Wien und der Universität Linz (JKU) werden Gebühren für das Aufnahmeverfahren bei Studien mit beschränktem Zugang eingeführt. Mit den verlangten 50 Euro soll die mangelnde Anwesenheitsquote bei den Tests verbessert werden.

Wissenschaftspolitik 01.02.2016

Wiener City hat höchste Akademikerdichte

Der Bildungsstand in den einzelnen Bezirken Österreichs ist höchst unterschiedlich. Bezirken wie Wien-Innere Stadt mit einem Akademikeranteil von fast 50 Prozent stehen solche mit nur sieben Prozent gegenüber (Südoststeiermark).

Bildung 25.01.2016

Studenten beim Aufnahmetest für Medizin 2011

50-Euro-Gebühr für Aufnahmetests

Viele Unis wollen 50 Euro für den Antritt zum Aufnahmetest in einem zugangsbeschränkten Studium verlangen. Die Uni Innsbruck hat diese Gebühr schon. Die Medizin-Unis bzw. die Medizin-Fakultät in Linz verlangen sogar 110 Euro.

Universitäten 22.01.2016

Geldscheine und Münzen

Uni-Budget: "Spielraum war nicht da"

Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) hat beim Neujahrsempfang der Universitätenkonferenz (uniko) am Dienstagabend die Leistungsvereinbarungen für die Jahre 2016 bis 2018 verteidigt. Für höhere Budgetmittel sei der Spielraum nicht dagewesen. Dagegen hätten auch Proteste der Rektoren nicht geholfen.

Leistungsvereinbarungen 13.01.2016

Ein Stapel voller Euro-Münzen

Größte und kleinste Uni mit hoher Steigerung

Mit Jahresbeginn hat für die Universitäten die neue Leistungsvereinbarungsperiode 2016-2018 begonnen. Darin enthalten ist auch das Budget. Im Schnitt wuchs es um 6,9 Prozent gegenüber der Periode 2013-2015. Ein großes Plus gibt es an der kleinsten Uni – der Donau-Uni Krems – und der größten, der Uni Wien.

Uni-Budgets 04.01.2016